Die Fantastischen Vier sprechen über ihre letzte Tour.

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ARD-Doku „Fanta Vier forever, Baby?!“ Die Fantas sprechen in der neuen ARD-Doku „Fanta Vier forever, Baby!?!“ von Reporter Nils Dampz und Regisseur Jonas Keinert erstmals konkret über ihre letzte Tournee. „Es wird in absehbarer Zukunft eine Abschiedstournee von uns geben“, kündigt Bandmitglied Michi Beck an. Band-Manager Andreas „Bär“ Läsker konkretisiert: „Im Moment geht es darum, dass wir 2026 und 2027 die letzte Tournee spielen. Tournee, nicht das letzte Konzert. Das ist irgendwann. Aber die letzte Tournee, eine große Tournee über zwei Jahre, dann ein Jährchen piano und danach würde ich gerne nur noch Residencies machen zum 40-Jährigen.“ So konkret hat die älteste, deutsche Hip-Hop-Combo noch nie über eine mögliche Abschiedstour gesprochen. Offen lassen die Musiker in dem neben der Doku entstandenen gleichnamigen Podcast in der ARD-Audiothek jedoch, ob sie dafür noch einmal ein neues Album produzieren möchten. Die 45-minütige Doku „Fanta Vier Forever, Baby!?!“ ist ab 21. Dezember 2024 in der ARD Mediathek zu sehen. Neben der Doku gibt es seit 29. November die sechsteilige Musik-Doku-Podcastserie in der ARD Audiothek – mit noch mehr Geschichten und Hintergründen direkt aus dem Tourleben der Hip-Hop-Legenden. Ergänzt werden Doku und Podcast am 22. Dezember durch das Abschlusskonzert der „Long Player“-Tour in Stuttgart. Zu sehen und hören in der ARD Mediathek, im Youtube-Kanal der ARD Mediathek, im SWR (1.2., 23:20 Uhr), auf SWR3 sowie auf vielen ARD-Popwellen. Quelle: SWR | Bildrechte:SWR | Fotograf: MoritzMumpiKünster Der Podcast zur Doku

BahnhofBeats 2025: Newcomer-Acts aus fünf Bundesländern werden gesucht!

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Das beliebte Newcomer-Projekt BahnhofBeats geht 2025 wieder in 5 Bundesländern an den Start. Neben Bayern, Baden-Württemberg, Berlin und Thüringen können sich nun auch junge Musiker:innen aus Hessen für das außergewöhnliche Förderprogramm in der deutschen Musikszene bewerben. Die Bewerbungsphase für die BahnhofBeats ist eröffnet: Bis zum 23. Januar 2025 haben Bands und Solist:innen aller populären Musikrichtungen die Chance sich zu bewerben. Die insgesamt fünf teilnehmenden Acts erwartet eine professionelle Audio- und Musikvideoproduktion, die auf Geräuschen aus Bahnhöfen basiert.Dazu bekommen sie ein breites Förderpaket mit hochwertigem Recording-Equipment, reichweitenstarker Promotion, individuelles Coaching und tolle Auftrittsmöglichkeiten u.a. beim Erfurter Krämerbrückenfest 2025. Bei dem Projekt von local heroes, Mein_EinkaufsBahnhof, recordJet und Zoom Deutschland sind in den letzten Jahren bereits spannende und innovative Songs von talentierten Acts wie Baba Blakes, Görda, Global Origins oder Jen Kova entstanden. https://www.youtube.com/watch?v=Lgy36hIIMqs Neben dem Recording, professionellem Mix und Mastering sowie der Produktion eines Musikvideos zum Song gehört auch eine jeweils zweitägige Songwriting-Session mit Musiker, Songwriter (u.a. für Howard Carpendale, Mo-Torres, Tom Beck sowie verschiedene TV-Formate) und X-Factor-Gewinner David Pfeffer zum umfassenden Support-Programm. BahnhofBeats-Alumni Baba Blakes begleitet alle Finalist:innen als Mentor zu den Themen Release-Planung und Online-Marketing. Das von Zoom Deutschland zur Verfügung gestellte Recording-Equipment im Gesamtwert von über 2.000 Euro dürfen sie anschließend behalten. Alle Songs werden außerdem durch den Musikvertrieb recordJet digital veröffentlicht und für Playlisten auf Streaming-Plattformen gepitcht – eine wichtige Chance für Independent-Musiker:innen. 2024 erreichten die Musikvideos der fünf teilnehmenden Acts innerhalb von zwei Wochen z.B. über eine Viertel Million Aufrufe bei YouTube. Tom Vogelsang vom Verein Aktion Musik / local heroes e.V. betont:„Die Flut an Bewerbungen 2024 hat gezeigt, dass die BahnhofBeats für Newcomer-Musiker:innen eine große Chance sind. Eine Teilnahme bringt ihren Songs bundesweit enormes Gehör und Resonanz. Mit unserem breiten Angebot aus Produktion, Promotion, Coaching & Liveauftritten unterstützen wir sie dabei gezielt auf ihrem Weg zur Professionalisierung. So helfen wir ihnen, mit neuen Perspektiven kreativ zu sein und mit ihrer Musik eine große Öffentlichkeit zu erreichen.“ Isabel Oertel-Weier von der Marketinggesellschaft der bundesweiten Einkaufsbahnhöfe ergänzt: „Wir freuen uns darauf, motivierte Talente zu gewinnen, die unseren fünf ausgewählten Bahnhöfen mit ihren Shops als „Tore zur Stadt“ eine kreative Stimme und ein unverwechselbares Gesicht verleihen. Für uns bei der DB InfraGO AG und Mein_EinkaufsBahnhof ist das jedes Jahr aufs Neue eine besondere Reise: Mitzuerleben, wie alltägliche Geräusche wie Milchaufschäumer oder Fahrkartenautomaten in coole Beats verwandelt werden, wie „BahnhofBeats“ es ins Radio oder sogar in Netflix-Serien schaffen und wie außergewöhnlich die Acts unsere Bahnhöfe in ihren Musikvideos in Szene setzen.“ Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbungsverfahren: Interessierte Bands, Duos und Solist:innen aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Thüringen können sich ab sofort über das Formular unter folgende URL bewerben: www.local-heroes.de/bahnhofbeats Bewerbungsschluss ist der 23. Januar 2025. Die BahnhofBeats-Finalist:innen werden im Anschluss von einer Fachjury ausgewählt und benachrichtigt. Aus jedem teilnehmenden Bundesland wird ein Act an den BahnhofBeats 2025 teilnehmen. Die von den fünf Acts produzierten Songs werden am 27. Mai 2025 auf allen Streaming- und Downloadplattformen veröffentlicht. In einer anschließenden Votingphase können Musikfans bis zum 12.06.2025 für ihren Lieblingssong abstimmen – und ihrem Favoriten-Act und sich selbst tolle Preise bescheren. Dazu zählt unter anderem hochwertiges Audioequipment sowie weitere Förderungen für die Artists. Quelle: Mona Lina promoting artistical music Bilder: Jen Kova Line Tsoj Fotografie

Hol dir deinen eigenen Bausa-Remix…

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Jeden Tag stehen wir vor einer scheinbar endlosen Anzahl an Entscheidungen – 35.000, um genau zu sein! Da kann einem schon mal der Kopf qualmen. Aber was, wenn wir dir sagen, dass OREO und Deutschrap-Star Bausa jetzt eine dieser Entscheidungen für dich übernehmen und gleichzeitig mehr Spaß in deinen Alltag bringen? Mit der neuen Kampagne „Trust the Twist“ hebt der ikonische Keks seine bekannte Drehung auf ein ganz neues Level – und du kannst dabei sein! „Twist my Song“ – Dein ganz persönlicher Bausa Remix Stell dir vor, du könntest Bausas Hit „9 bis 9“ in einem völlig neuen Sound erleben – und zwar so, wie du ihn noch nie gehört hast. Genau das macht „Twist my Song“ möglich! Bis zum 30.09.2024 kannst du auf der Webseite twist.oreo.de deinen ganz persönlichen Remix erstellen. Ob kraftvoller Metal, elegante Klassik, mitreißender Stadion-Sound oder entspannter Jazz – mit nur einer Drehung des virtuellen OREO Kekses wird entschieden, in welchem Genre du Bausas Song genießen wirst. Die kreativen Remix-Versionen wurden von keinem Geringeren als Sira, dem Produzenten des Originals, in enger Zusammenarbeit mit Bausa selbst entwickelt. Das Ergebnis? Acht einzigartige Varianten, die dir den bekannten Track in einem völlig neuen Licht zeigen. So einfach geht’s: Keks drehen, Remix hören, Style zeigen Mitmachen ist kinderleicht: Dreh den digitalen OREO Keks, lass dir das Remix-Genre zuteilen und gib deinen Namen ein. Sofort wird eine personalisierte digitale Autogrammkarte im Stil des gewählten Genres erstellt – inklusive Bausas echter Signatur und deiner eigenen Remix-Version von „9 bis 9“. Noch cooler? Du kannst deine Version direkt auf Social Media teilen und zeigen, welcher Twist in dir steckt! Gewinne mit deinem Remix – Tour-Tickets oder 5.000 EUR! Und als ob das alles noch nicht genug wäre, gibt es für dich die Chance auf großartige Preise! Teile einfach deinen personalisierten Song-Twist in deiner Instagram Story, verlinke den OREO Instagram Account und schon nimmst du an einem exklusiven Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es Tickets für Bausas Tour 2025 oder sogar einen Geldgewinn in Höhe von 5.000 EUR! Das ist dein Moment, um kreativ zu werden und gleichzeitig mit etwas Glück richtig abzuräumen. Mehr Informationen zur Kampagne findest du auf twist.oreo.de. Und nicht vergessen: Manchmal reicht ein kleiner Twist, um den ganzen Tag zu verändern.

Produzentinnen* gesucht: Female* Producer Prize geht in die dritte Runde

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Sony Music und Music Women* Germany eröffnen die dritte Ausgabe des Female*1 Producer Prize. Bis zum 15. Mai können sich Produzentinnen* aller Musikgenres bewerben. Frauen sind in der Musikproduktion nach wie vor unterrepräsentiert. Im Jahr 2021 waren gerade einmal 2 % der beteiligten Produzent*innen in den Top 100 Single-Charts Frauen. Diesen Umstand möchten die Initiator*innen des Female* Producer Prize entgegentreten und Produzentinnen* fördern und vernetzen. “Wir freuen uns sehr, dieses Jahr erstmalig Preisträgerinnen* in zwei Kategorien – Producer und Self-Producing Artist – auszuzeichnen. Unser Ziel ist es exzellente Musikproduzentinnen* zu fördern und ihnen das Spotlight zu geben, das sie verdienen. Erfolgreiche Role Models sind Key, wenn es darum geht, aufstrebenden Produzentinnen* den Weg zu ebnen und so die Zukunft der deutschen Musiklandschaft vielfältiger und reicher zu gestalten“, so Jovanka v. Wilsdorf, Initiatorin des Female* Producer Prize. Erstmalig wird der Preis in zwei Kategorien vergeben: Producer und Self-Producing Artist. Zu gewinnen gibt es neben einem Sponsoring-Package auch einen Workshop-Day in den Sony Music Circle Studios in Berlin mit hochkarätigen Produzent*innen und Expert*innen aus der Musikbranche. Die Gewinnerinnen* werden zudem in das Female Producer Register bei Sony Music aufgenommen und so mit diversen Labels und Künstler*innen vernetzt. Weitere Supporter der Initiative sind Sony Music Publishing und das Female* Producer Collective, die ebenfalls Coaching Sessions und ihr breites Netzwerk anbieten werden. Bewerbt Euch jetzt bis zum 15. Mai 2024! www.femaleproducerprize.com

„Kein Respekt vor niemandem, und schon gar nicht vor Autoritäten“

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Dr. Alexander Braun im Interview Lieber Herr Braun, viele Ihrer früheren Ausstellungen und Buchprojekte haben sich mit kulturellen Epochen beschäftigt, in denen Comics zu den beherrschenden Popkulturmedien zählten, vor allem die Zeit der frühen Zeitungscomics wie den Katzenjammer Kids, in denen Comics eine Verbreitung hatten, die man sich heute kaum noch vorstellen kann. Der dazu 2023 entstandene Band (avant-verlag) ist geradezu epochal, nicht zuletzt, weil Sie beweisen, warum der Comic ein so wichtiges und im frühen 20. Jahrhundert völlig singuläres Medium gewesen ist. Mit ihrer neuen Schau machen Sie nun den Sprung zu dem Medium, das in den 1950ern den Comics den Rang abgelaufen hat: Fernsehen … Sehen Sie hier eine Verbindung? Zweifellos. Populäre Medien arbeiten immer mit Schauwerten. Das ist der Zucker, der die Massen anzieht. Als Erstes war da der Comic, der das so gut konnte wie kein anderes Medium: groß in den Zeitungen und in Farbe. Dann kam der Film. Dann Hörfunk und Fernsehen. Schließlich das Internet. Aber immer sind die in Frage gestellten, früheren Medien geblieben. Sie sind vielleicht geschrumpft in ihrer Bedeutung, aber sie sind nicht vollständig verdrängt worden, sondern haben ihre spezifische Qualität behaupten können, so auch der Comic. Der Schlüssel zum Erfolg aller dieser Medien ist zugleich ihr größtes Handicap: ihre Popularität! Unsere Kulturrezeption unterstellt immer noch, dass das, was vielen gefällt, automatisch von minderer Qualität sein muss. Das ist grundfalsch. In der Einleitung zu Ihrem Simpsons-Buch versuchen Sie ein Gefühl, dafür zu vermitteln, wie absurd lange die Simpsons schon in unserem kollektiven Popkulturkonsum leben: 35 Jahre, vom Mauerfall, dem Aufkommen des Internets, 9/11, mehreren Kriegen im Nahen Osten, Obama, Trump, COVID bis heute … Wann traten den Bart, Homer & Co. in Ihr Leben? Waren Sie von Anfang an Fan? Ich würde mich nicht als Fan bezeichnen. Kuratoren machen ständig in Museen Ausstellungen über verschiedene Künstler*innen … sind aber deswegen nicht zwingend ihre »Fans«. Man muss das schätzen, über das man erzählt, das ist wichtig. Die Simpsons haben eine große Qualität, über die es lohnt, sich Gedanken zu machen. Ich selbst habe in den 1990ern einige Staffeln regelmäßig und halbwegs komplett geschaut, danach nur noch sporadisch, weil das Leben einfach andere Prioritäten setzte. Aber ja: Die Mischung aus subversivem Humor und beißender Gesellschaftskritik bei den Simpsons war außergewöhnlich und hat dem Fernsehen völlig neue, unkonventionelle Optionen eröffnet. Wie würden Sie jemandem, der 1989 ins Koma gefallen ist und erst heute aufgewacht ist, das Phänomen Simpsons erklären und warum genau diese Animationsserie so den Zeitgeist getroffen und sich in die Annalen der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts geschrieben hat? Was ist das Geheimnis des überirdischen Simpsons-Erfolges? Wie so häufig im Leben – und in der Kultur – spielte der Zufall eine große Rolle. Als der neue Fernsehsender FOX Mitte der 1980er gegründet wurde, brauchte er dringend ein Programm und hatte nichts zu verlieren: Das verschafft Freiräume. James L. Brooks war ein mega-erfolgreicher und dreifach Oscar-gekrönter Hollywood-Regisseur und -Produzent, der einen Narren an Matt Groenings depressiven Cartoon-Strips Life in Hell gefressen hatte und sich kleine Animations-Clips für die Tracey Ullman Show wünschte, die er gerade für FOX zu produzieren begann. Groening war geschmeichelt, wollte seine Figuren aber lieber ganz für sich behalten und erfand auf die Schnelle einfach neue: Die Simpsons! Die Kurz-Clips waren ein Erfolg und Brooks fragte FOX 1988/89 nach 13 Millionen Dollar, um eine eigene Simpsons-Serie zu kreieren. Eine irre Menge Geld, die FOX bei Misserfolg in den Konkurs hätte treiben können. Allen stand der Angstschweiß auf der Stirn. Seit 1966, seit dem Ende der Flintstones, hatte es keine Animation für Erwachsene zur Primetime mehr gegeben. Zudem verlangte Brooks von FOX absolute künstlerische Freiheit ohne Wenn und Aber, ohne jede Kontrolle durch den Sender. Und dann verpflichtete er ein Dutzend junger Drehbuchautoren ganz am Anfang ihrer Karrieren. Auch sie hatten nichts zu verlieren und durften jetzt eine Art von Fernsehen machen, die nicht dem entsprach, was üblich war, sondern dem, was sie gerne selbst gesehen hätten. Das war ein Alles-oder-Nichts-Spiel, Erfolg oder Katastrophe. Ein Jahr später waren Brooks, Groening und Co. Millionäre und FOX schoss in der Wahrnehmung auf Augenhöhe mit den drei großen Networks CBS, NBC und ABC. Wir feiern in 2024 nicht nur 35 Jahre THE SIMPSONS, sondern auch 70 Jahre Matt Groening (sein Geburtstag war am 15. Februar). In ihrem Buch spüren sie der Lebensgeschichte Groenings nach, dem Genie hinter den SIMPSONS. Groening hatte in den 1980ern erste Erfolge mit den Comicstrips LIFE IS HELL, bevor er in die Animationsbranche wechselte und die Simpsons konzipierte. Was ist für Sie das Besondere an Groening als Autor und Zeichner? LIFE IN HELL war und blieb Groenings Kind, zu hundert Prozent: Gags und Zeichnungen stammen ausschließlich von ihm. Und er hielt Life in Hell neben den Simpsons all die Jahre über die Treue: eine Comic-Strip-Folge pro Woche von 1977 bis 2012. DIE SIMPSONs sind dagegen etwas völlig anderes. DIE SIMPSONS sind das Produkt eines Kollektivs: Über 20 Drehbuchautor*innen zur selben Zeit im Dienst der Simpsons und die Zeichenarbeit wird in Hollywood und Südkorea erledigt. Groening hat das zwar geschaffen, aber nicht selbst ausformuliert. Das war Teamarbeit, wobei vor allem Brooks und Sam Simon zu nennen sind. Groenings größtes Verdienst ist, dass er immer dabeigeblieben ist, alle Produktionsstufen begleitet hat und stets sein Veto eingelegt hat, wenn die Simpsons zu brav und stromlinienförmig zu werden drohten. Groening ist für den Enfant-terrible-Aspekt verantwortlich. Er hat die SIMPSONS subversiv gehalten. Groenings Motto blieb die Richtschnur: Kein Respekt vor niemandem, und schon gar nicht vor Autoritäten, egal ob aus Politik, Kirche oder Gesellschaft. Denken Sie nicht, dass das viele Merchandise, die vielen Konsumprodukte, die mit den Simpsons werben, diese Suberversion gefährlich aushöhlen? Wir dürfen nie vergessen, dass es sich bei den Simpsons von Beginn an um ein Multi-Millionen-Dollar-Produkt handelte. Viele Leute haben sich drangehängt und versuchen bis heute, ihr Schäfchen ins Trockene zu holen. Aber: Ich würde sagen, es gibt dummes Merchandise, indem man einfach nur eine Figur auf ein Produkt draufklebt, und es gibt kluges Merchandise, das den ironischen Geist der Serie zu atmen versucht.

„Die Simpsons“ Die gelbste Ausstellung aller Zeiten…

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Zum 35jährigen Jubiläum der Simpsons und zu Ehren von Matt Groenings 70. Geburtstag findet vom 22. März bis zum 27. Oktober im Dortmunder Showroom für Comic & Cartoons die gelbste Ausstellung aller Zeiten statt. Kuratiert von Dr. Alexander Braun.  Keine andere Fernsehserie hat eine so lange Laufzeit, so viele Folgen und eine vergleichbare globale Verbreitung vorzuweisen wie Die Simpsons. Von Alaska bis Indien, von Finnland bis China, und selbst in Russland ist die gelbe Familie wohlbekannt, und das obwohl sie sehr amerikanisch und häufig sarkastisch und schwarzhumorig bis an die Schmerzgrenze ist. Die Simpsons, erdacht und bis heute begleitet von Matt Groening (geb. 1954 in Portland, Oregon), sind der größte Medienerfolg aller Zeiten. Zunächst 1987 als kurze, einminütige Pausen-Gags für die Tracy Ullman Show in Auftrag gegeben, waren die Simpsons – zum großen Verblüffen der Produzenten – nach zwei Jahren solche Publikumslieblinge, dass man sich 1989 eine eigenständige Animations-Reihe zutraute. Allerdings prognostizierten die Macher der knapp halbstündigen Animations-Show eine Lebensdauer von nur ein bis maximal drei Jahren. Zu subversiv erschien der Humor, zu bissig und gesellschaftskritisch waren die Pointen, dass man sich vorstellen konnte, dass das ein Massenpublikum zur Primetime am Abend auf lange Zeit begeistern könnte. Wie wir heute wissen: Es kam anders. Binnen weniger Monate waren die Simpsons in aller Munde, Merchandise-Produkte überschwemmten die Regale und spülten Milliarden-Beträge auf die Konten der Verantwortlichen. Nicht der kleinste gemeinsame Nenner des Publikumsgeschmacks führte zum Erfolg, sondern das Nonkonformistische, Unangepasste: In den Simpsons wird geflucht und geraucht und Figuren haben Sex. Man macht sich lustig über die Moralvorstellungen von Kirche und Konservativen und verhöhnt die Sicherheitsversprechen der Atomindustrie. Die Drehbuchautoren surfen fröhlich auf den Wellen der Kulturgeschichte und Popkultur. V.I.Ps aus Film, Fernsehen und Popkultur reißen sich um einen Gastauftritt bei den Simpsons, der sie dann häufig noch nicht einmal gut aussehen lässt. Wer nicht über sich selbst lachen kann, ist bei den Simpsons fehl am Platz. Die exklusiv für Dortmund entstandene Jubiläumsausstellung zeigt alle Aspekte des gelben Jahrhundert-Phänomens: Original-Drehbücher, Original-Storyboards, Original-Entwurfsskizzen, sowie originale Zeichnungen und farbige Folien aus der Trickfilmproduktion. Es gibt Original-Artwork der Comic-Hefte zu sehen, überraschende Hommagen von befreundeten Künstlern und selten gesehenes Merchandise. Die Ausstellung wird übrigens auch von einem umfangreichen Rahmenprogramm und Workshops begleitet. Kuratiert wird die Jubiläumsausstellung von Dr. Alexander Braun, Kunsthistoriker, bildender Künstler und Kurator sowie Begründer der German Academy of Comic Art. https://www.youtube.com/watch?v=x8zgiBbjkvw „Die Simpsons: Gelber wird´s nicht“ ist noch bis zum 27. Oktober im Schauraum Comic & Cartoon Dortmund zu sehen. Der Eintritt ist frei! Geöffnet ist die Ausstellung dienstags und mittwochs von 11:00 – 18:00 Uhr, donnerstags und freitags bis 20:00 Uhr.

GEWINNE EIN PAAR SKECHERS!

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Wusstest du, dass die weltbekannte Marke SKECHERS offizieller Partner von Germany’s Next Topmodel (GNTM) ist? Ist das nicht ein Grund mehr, sich diesen Frühling mit ein Paar stylischen SKECHERS auszustatten? 🙂 Gewinne ein Paar SKECHERS Deiner Wahl!!! Was du dafür tun musst? Folge der CHAOSKIND Insta-Seite und kommentiere diesen Beitrag.Welches Paar SKECHERS aus der aktuellen UNO-Kollektion ist dein Favorit? Teilnahmeschluss ist der 30.04.2024 Facebook Instagram Tiktok Youtube

H&H Messe für Handarbeit & Hobby [22.-24.03.2024] KölnMesseDeutz

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Vom 22. bis zum 24.03.2024 findet in Köln Messe Deutz die Fachmesse für Handarbeit & Hobby statt. Hier meine Eindrücke… Überall ist mittlerweile die Rede vom Slow-Fashion-Movement. Da wir wissen, wie es um unseren Planeten steht, trägt die Modeindustrie, als einer der Top-Umweltsünder, eine besondere Verantwortung in Sachen Klimaschutz. Slow-Fashion kann man aber nicht nur kaufen, sondern auch einfach mal selber machen. Ob Textildruck oder wie auf der H&H Messe, wo viele Möglichkeiten an Strick- und Nähgarnen sowie alles Mögliche zum Thema präsentiert wird. Ich war für Euch auf der H&H Messe für Handarbeit & Hobby und habe hier einige Eindrücke für Euch. Zudem dürfen die heißesten Strick- und Häkeltrends natürlich nicht fehlen. Also lasst Euch inspirieren…

Skechers x Vexx – Comicart meets Sneakers

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Die neueste Limited Edition der Visual Artist Serie von Skechers. Seine detaillierten und lebendigen „Doodles“ werden weltweit gehyped. Vince Okerman, besser bekannt als Vexx, ist einer der anerkanntesten Künstler seiner Generation. Inspiriert von Cartoons, Popkultur und modernen Meistern wie Keith Haring begann seine Karriere mit 16 Jahren, indem er seine einzigartigen Kreationen online teilte – mittlerweile folgen ihm mehr als 3,8 Millionen Menschen auf YouTube, Instagram und TikTok. Vexx hat von farbenfrohen handgezeichneten Illustrationen bis hin zu riesigen Wandgemälden auf den Straßen von New York City, Los Angeles und London alles Mögliche geschaffen, und seine Arbeiten wurden in Galerien in Peking, New York, Mailand, Brüssel und Los Angeles ausgestellt – darunter auch seine MOON-Ausstellung im Amsterdamer Moco Museum neben Basquiat, Warhol, Kusama, Kaws und Banksy. Vexx wurde in Hypebeast, Complex und auf dem Cover des Time Out NY Exposés über NYC Street Art vorgestellt und hat mit so unterschiedlichen Marken wie Porsche und SpongeBob Schwammkopf zusammengearbeitet. Und nun gibt es die charakteristischen Doodles des Künstlers Vexx auch auf Skechers. Vexx: Uno – Color Doodle | 100,00€ Die Limited Edition ist seit Februar in ausgewählten Skechers Läden in Europa und Nordamerika sowie online unter www.skechers.de erhältlich. „Als Künstler ist es für mich eine Priorität, kompromisslos zu kreieren – und Skechers zelebriert diese Philosophie“, so Vexx. „Sie arbeiten mit verschiedenen Künstlern zusammen und geben ihnen die Freiheit, sich zu entfalten. Es ist einzigartig für eine Marke dieser Größe, dass sie unabhängigen Künstlern erlaubt, ihre Kollektionen in neue Richtungen zu lenken. Schuhe als Leinwand sind interessant, wenn man sich vorstellt, dass Menschen aus allen Gesellschaftsschichten Zugang zu den Kunstwerken erhalten. Das ist aufregend und inspirierend.“ Vexx Vexx: Uno – Process Sketch | 100,00€ Skechers x Vexx ist die dritte Kollektion der Skechers Visual Artist Series und folgt auf die hypnotischen Skechers x Jen Stark Drip-Muster und die ikonischen Skechers x Ricardo Cavolo Styles, die mit den flammenden Herz- und Augenmotiven des Künstlers sowie den Love Wall-Herzen des Wandmalers James Goldcrown verziert sind. „Mit gerade einmal 24 Jahren hat Vexx schon eine grandiose Karriere vorzuweisen- Wunderkind, Social-Media-Ikone, kreative Kraft, Visionär der nächsten Generation digitaler Medien“, sagte Michael Greenberg, Präsident von Skechers. „Sein auffallendes Talent und seine fesselnden, unnachahmlichen Designs haben jeden angezogen, von Sammlern und Händlern bis hin zu Galerien, Auktionshäusern und Museen. Diese kuratierte Kollektion, die auf unseren meistverkauften Sneakern zu sehen ist, ist eine neue Möglichkeit für Vexx-Fans, in seiner Fantasie zu leben, zu atmen und zu gehen. Wir wissen, dass sie Anklang finden werden, wie jedes Medium, das er berührt.“ Vexx: Koopa Court – Volley Vexx Doodle | 90,00€

THE CULTURE – HIPHOP UND ZEITGENÖSSISCHE KUNST IM 21. JAHRHUNDERT

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DIE SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT PRÄSENTIERT VOM 29.02. BIS ZUM 26.05. EINE INTERDISZIPLINÄRE AUSSTELLLUNG ZUM EINFLUSS DES HIP-HOP AUF DIE ZEITGENÖSSISCHE KUNST UND KULTUR Basierend auf den Ursprüngen des Hip-Hop in den USA präsentiert die Ausstellung „THE CULTURE“ über 100 Arbeiten zumeist aus den letzten 20 Jahren, darunter Gemälde, Fotografien, Skulpturen und Videos sowie Mode von international bekannten Künstler*innen der Gegenwart, darunter Lauren Halsey, Julie Mehretu, Tschabalala Self, Arthur Jafa, Kahlil Joseph, Virgil Abloh und Gordon Parks. Sie gliedert sich in die sechs Themenbereiche Pose, Marke, Schmuck, Tribut, Aufstieg und Sprache. „THE CULTURE“ beleuchtet die politischen, kulturellen und ästhetischen Merkmale, die Hip-Hop zu einem globalen Phänomen gemacht und ihn als künstlerischen Kanon unserer Zeit etabliert haben. Die Ausstellung greift zudem zeitgenössische Themen und Debatten auf – von Identität, Rassismus und Appropriation bis hin zu Sexualität, Feminismus und Empowerment. „Hip-Hop ist eine gesellschaftlich prägende und einflussreiche kulturelle Bewegung, die in der Schirn erstmals in Deutschland in einem künstlerischen Ausstellungskontext zu sehen ist. Wir zeigen zusammen mit internationalen Partner*innen den großen Einfluss, den Hip-Hop auf die zeitgenössische Kunst und die Pop-Kultur der letzten 20 Jahre hatte. Mit einem umfassenden Rahmenprogramm greift die Schirn zudem Aspekte der lokalen Hip-Hop-Szene auf – ihre Verbindungen, aber auch die Unterschiede zur US-Geschichte sowie zeitgenössische Debatten über Empowerment und Identität.“ so Sebastian Baden, Direktor der Schirn Kunsthalle Frankfurt. DIE SEKTIONEN DER AUSSTELLUNG „THE CULTURE“ präsentiert in sechs Sektionen künstlerische Arbeiten in einem dynamischen Dialog mit Mode und historischen Ephemera. Einige Werke stehen in direktem Bezug zu Hip-HopSongs, die in der Ausstellung über QR-Codes aufgerufen und angehört werden können. Unter die modischen Highlights der Ausstellung fallen u. a. Looks aus den Kollektionen von Virgil Abloh für Louis Vuitton, der legendären Streetwear-Marke Cross Colours sowie von Daniel „Dapper Dan“ Day und Gucci. Zu den berühmten historischen Ephemera gehören eine Kopie des Albums Beat Bop / Test Pressing (1983) von Jean-Michel Basquiat und Rammellzee, ein Vivienne Westwood Buffalo Hat (1984), den Pharrell Williams bei der Grammy-Verleihung 2014 berühmt machte, und mehrere von Lil’ Kims ikonischen Perücken, nachgestaltet von der Original-Hairstylistin Dionne Alexander.   POSE Die künstlerischen Arbeiten in diesem Teil der Ausstellung „THE CULTURE“ untersuchen, was sich über Gesten, Körperhaltung und die Art, wie sich jemand präsentiert, vermittelt. Michael Vasquez, Nina Chanel Abney oder Tschabalala Self erforschen binärgeschlechtliche und rassistische Stereotype, loten die Grenze zwischen Wertschätzung und Aneignung aus, betrachten die Beziehung zwischen Publikum und Darsteller*innen und fragen, welche Körper als gefährlich oder verletzlich gelten und wer darüber entscheidet. Für die einen ist die Selbstdarstellung ein Mittel zum Überleben, für die anderen eine Möglichkeit, sich zu behaupten, und für wieder andere ein Werkzeug, um feste Vorstellungen über körperliche Ausdrucksformen auf den Kopf zu stellen.   MARKE Das Konzept der Marke beschränkt sich nicht nur auf die Differenzierung und Vermarktung kommerzieller Güter. Vielmehr umfasst es auch die Art und Weise, wie eine Person die verfügbaren Kommunikationstechnologien einschließlich der sozialen Medien nutzt, um sich in der Öffentlichkeit zu positionieren. In den vergangenen Jahrzehnten fungierten Hip-Hop-Künstler*innen als inoffizielle Werbepartner*innen großer Marken, die zu ihrem Stil und ihrer gewünschten Außendarstellung passten. Das Aneignen von Luxusmarken, um etwas Einzigartiges zu schaffen, wie etwa durch den legendären Designer Daniel R. Day, besser bekannt als Dapper Dan, stellt den Begriff des Originals infrage und unterstreicht die unschöne Beziehung zwischen Luxuslabels und denjenigen, die absichtlich von ihnen ausgeschlossen werden. Egal, ob sie Mode entwerfen, Musik aufnehmen oder Kunst machen, die Künstler*innen lassen die Grenzen zwischen jenen Kunstformen und (Selbst-)Vermarktung verschwimmen.   SCHMUCK Während Stil oft durch Klasse und Politik bestimmt wird, kleidet sich kaum eine Kultur so exzentrisch – und so einflussreich – wie der Hip-Hop. Von Lil’ Kims bunten Perücken bis hin zu den überbordenden Goldketten von Big Daddy Kane und Rakim: Einige der bedeutendsten und einzigartigsten Stile haben ihren Ursprung im Hip-Hop. Künstler*innen wie Miguel Luciano oder Hank Willis Thomas zeigen funkelnden Schmuck, glitzernde Grillz auf den Zähnen oder die ikonischen Nike Air-Force-1-Sneaker – sie werden in erster Linie getragen, um gesehen zu werden. Arbeiten von Murjoni Merriweather, Yvonne Osei und Lauren Halsey feiern sowohl das Kunsthaar als selbstbewusste Form des Schmucks in Schwarzen Communities als auch das Haarstyling als eigenständige Kunstform. Der Schmuck im Hip-Hop ist in der Lage, eurozentrischen Schönheitsidealen etwas entgegenzusetzen und Konzepte von Geschmack und gesellschaftlichen Konventionen infrage zu stellen. TRIBUT Vom Name-Dropping in einem Song bis hin zum Porträt von verstorbenen Rap-Legenden auf einem T-Shirt oder als Tattoo – Hommagen, Respekt und „Shout-Outs“ als Zeichen von Dank sind ein wesentlicher Bestandteil der Hip-Hop-Kultur. Solche Verweise zeigen, wer Einfluss hat und wer wichtig ist; sie würdigen und ehren das Erbe und Vermächtnis verstorbener Künstler*innen und schaffen untereinander Netzwerke. Die Hervorhebung einzelner Künstler*innen und Stile trägt zur Kanonisierung des Hip-Hop bei – so werden bestimmte Kunstwerke, Songs und Rapper*innen kollektiv für ihre künstlerische Leistung und ihren historischen Einfluss gefeiert. So stellen die Künstler*innen infrage, was als schön gilt, wer ikonisch ist und wessen Geschichte wertvoll ist. AUFSTIEG Der Tod sowie Vorstellungen von Auferstehung beziehungsweise Aufstieg und dem Leben nach dem Tod tauchen häufig in Hip-Hop-Songs auf: von der Trauer um eine*n verstorbene*n Freund*in über die ständige Gefahr, sich als Schwarze Person im städtischen Raum zu bewegen bis hin zu Gedanken über die Unsterblichkeit, die durch Ruhm entsteht. Die Ausstellung zeigt Werke, die von den Themen des spirituellen Aufstiegs in der Kultur inspiriert sind. SPRACHE Hip-Hop ist eine Kunstform, in der es im Wesentlichen um Sprache geht: die visuelle Sprache des Graffiti, eine musikalische Sprache, die Scratching und Sampling umfasst, und natürlich das geschriebene und gesprochene Wort. Call-and-Response-Gesänge, gefolgt von Rap-Reimen und Texten, die über die Tracks gelegt werden, bilden die Grundlage für Hip-Hop-Musik. Neben dem Sprechgesang ist eines der erkennbarsten Merkmale des Hip-Hop das Graffiti. Seit den 1970erJahren bemalen oder besprühen Graffiti-Writer Züge, Teile der städtischen Infrastruktur und Wände mit grellen Farben. Viele Writer signieren ihre Werke mit wiedererkennbaren „Tags“. Sie erforschen die erkennbaren Formen von Buchstaben und Zahlen und treiben Tags bis an die Grenze der Lesbarkeit. THE CULTURE: OPENING CEREMONY 28. FEBRUAR, 19 UHR Zur Eröff­nung der großen Themen­aus­stel­lung THE CULTURE.